Die Kultivierung und die Errettung der Lebewesen an erste Stelle stellen

Die Kultivierung und die Errettung der Lebewesen an erste Stelle stellen

Grüße an den Meister. Grüße an die Mitpraktizierenden.

Ich habe zwar schon 2004 angefangen, Falun Dafa zu praktizieren, aber erst 2016 habe ich zum ersten Mal die Tian Guo Marchingband gesehen.

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Ich habe zwar schon 2004 angefangen, Falun Dafa zu praktizieren, aber erst 2016 habe ich zum ersten Mal die Tian Guo Marchingband gesehen.

Seit ich sie gesehen habe, hatte ich den Wunsch, irgendwann einmal ein Teil davon zu sein. Aber ich hatte keine Ahnung, wie das gehen sollte – oder wann überhaupt.

Früher in meinem Heimatland habe ich als Kind Karate gemacht und war später sogar Schiedsrichterin. Ich war im Sommer oft an den Wochenenden im ganzen Land unterwegs – also wusste ich, dass ich körperlich einiges aushalten kann: lange Fahrten, stundenlanges Stehen und usw.

Aber ich konnte weder ein Instrument spielen, noch hatte ich irgend eine Ahnung von Musik.

Ich wusste wirklich nicht, wo ich anfangen sollte – aber unser verehrter Shifu sieht unsere Herzen. Und wie immer hat er mir den Weg gezeigt.

Eine Mitpraktizierende, die mir sehr nahe steht, hatte mit der Klarinette angefangen, und ich war im Jahr 2023 mit ihr bei einem Workshop der Marchingband.

Als ich den Musikraum betrat, hatte ich sofort das Gefühl: Genau hier gehöre ich her.

Ich wollte so gern anfangen – aber ich wusste nicht, welches Instrument. Ich schwankte zwischen Waldhorn und Klarinette … aber der Klang der Klarinette war mir auf irgendeine Weise ganz nah. Und dann war es klar: Im Workshop bekam ich sogar direkt eine Klarinette – als hätte Shifu alles schon vorbereitet.

Zu Hause habe ich mich umgehend für einen Intensivkurs in Musiktheorie angemeldet und danach auch mit Klarinettenunterricht angefangen.

Ich übte fast jeden Tag – 5 bis 6 Mal die Woche, je eine Stunde. Später dann sogar zwei Stunden am Tag.

Es war mir klar: Shifu hatte mir Weisheit gegeben. Im Juli 2023 hatte ich angefangen das Musizieren zu lernen, und bis August 2024 – also in 13 Monaten – konnte ich nicht nur Noten lesen, sondern auch fünf Stücke der Marchingband spielen!

Mein erster Auftritt und die Bedeutung, Bandmitglied zu sein

Ich werde meinen ersten Auftritt in Wien nie vergessen. Ich hatte den ganzen Tag ein Lächeln im Gesicht – mein Herz war voller Freude, es war himmlisch. Ich war froh, dass ich endlich Teil der Marchingband sein konnte und in dieser kostbaren Zeit meine Mission als DAFA-Jünger erfüllen darf.

Aber am Ende des Herbstes wurde ich auf einmal Koordinatorin für einen Teil eines Dafa Projektes.

Auf einmal wurde alles so viel… und ich konnte nicht mehr regelmäßig üben. Manchmal nur 3 bis 4 Mal pro Woche. Ich wusste, als Anfängerin sollte ich mehr Zeit in meine Musik investieren. Trotzdem habe ich mein Bestes gegeben – aber es war einfach nicht wie vorher.

Als dieses Dafa Projekt zu Ende war und alles erfolgreich abgeschlossen war, war ich einerseits froh. Aber andererseits wurde mir bewusst, dass ich meine Zeit nicht gut einteilen konnte, um meine Aufgaben als Musikschülerin besser zu erledigen. Ich habe es wirklich bereut.

Ich wusste, wenn ich mich besser kultiviert hätte, hätte ich sicher mehr Zeit zum Musik üben gefunden.

Diese barmherzige Gelegenheit, Teil der Marchingband zu sein, konnte ich nicht gut nutzen. Das hat mich tief traurig gemacht.

Ich habe nach innen geschaut und verstanden, dass ich die Zeit besser wertschätzen und besser nutzen muss.

Ich bin wieder aufgestanden und fing an, regelmäßig zu üben, fast jeden Tag.

Ich habe mir ganz fest vorgenommen, aus dieser Zeit zu lernen.

Unser verehrter Meister sagte uns im Jingwen „In kritischen Momenten wird das Herz geprüft“ (2025):

„Der Titel „Dafa-Jünger“ ist der heiligste. Ein Dafa-Jünger kultiviert sich nach dem höchsten Gesetz des Kosmos. Sein grundlegendes Lebensziel besteht darin, den Meister bei der Erlösung der Menschen zu unterstützen. In jeder Situation ist seine oberste Priorität, sich gut zu kultivieren und Dafa zu schützen.“

Ich schaute nach Innen und fragte mich, was auf meinem Kultivierungsweg wirklich Priorität hat. Ich lese jeden Tag das Fa, aber habe ich es wirklich zu meiner obersten Priorität gemacht? In meinem Herzen möchte ich jeden Tag Musik üben, aber habe ich es wirklich zu einer Priorität in meinem täglichen Leben gemacht?

Ich begann jeden Morgen um 5 Uhr zusammen mit einer Gruppe von Praktizierenden online das Fa zu lesen. Während meiner täglichen Fahrt mit der U-Bahn hörte ich entweder das Fa oder die Musik der Tian Guo Marching Band. Wenn immer möglich, schaute ich mir die Noten an, während ich die Musik hörte. Das half mir, jede Note besser zu verstehen.

Ich arbeitete weiterhin einmal pro Woche mit meinem Musiklehrer zusammen und versuchte, die Punkte, an die er mich während des Unterrichts erinnerte, in meiner täglichen Praxis anzuwenden.

Wenn sich ein Fehler in meinem Spiel mehrmals wiederholte, fragte ich mich: Wie kann es sein, dass mein Musiklehrer mir etwas beibringt und ich es nicht richtig umsetzen kann? Ich schaute nach Innen und fragte mich: Bin ich auf meinem Kultivierungsweg genauso? Wenn Shifu uns das Fa lehrt, bin ich dann wirklich in der Lage, jederzeit beim Fa zu bleiben, und kann ich immer den Anweisungen des Meisters folgen, um meine Xinxing zu verbessern?

Ich habe jeden Tag eine feste Stunde für das Musizieren reserviert, immer ab 17 Uhr. Alle meine Termine und Aufgaben habe ich entweder vor oder nach dieser Zeit geplant. Wenn ich einmal mehrere Tage von zu Hause weg war, nahm ich mein Instrument mit, in der Hoffnung, Zeit zum Üben zu finden – und tatsächlich ergaben sich immer solche Gelegenheiten.

Nach und nach wurde das Musizieren zu einem Teil meiner täglichen Routine, und manchmal übte ich sogar länger als eine Stunde.

Der verehrte Meister sagte uns in der Europäischen Fa-Konferenz 2018:

„Dafa-Jünger aus Europa, seid gegrüßt!

Dafa-Jünger sind die einzige Hoffnung der Menschheit für ihre Errettung. Dafa-Jünger aus Europa, ihr müsst eure Sachen gut machen; das ist eure Verantwortung, auch eure würdevolle Tugend und Ehre.“

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