Kultivierung während des Beitritts in die Tian Guo Marching Band

Verehrter Meister!
Liebe Mitpraktizierende!

Ich bin ein neues Mitglied der Tian Guo Marching Band. Gerne möchte ich einige meiner Erfahrungen teilen.

Die Entscheidung der Tian Guo Marching Band beizutreten

Ich hatte in meiner Jugend etwas musikalische Erfahrung, hörte jedoch mit zunehmendem Alter auf, Musik zu üben. Nachdem ich das Fa erhalten hatte, missverstand ich die Lehren des Meisters und gab viele Tätigkeiten auf, da ich sie lediglich für menschliche Eigensinne hielt. Mir war nicht klar, dass wir neben dem Loslassen von Eigensinnen auch die verschiedenen Fähigkeiten, die wir erlernt haben, nutzen können, um das Fa zu bestätigen und die Wahrheit zu erklären.

Als ich die Marching Band sah, wurde mir bewusst, dass wir Lebewesen durch Musik erretten können. Dennoch erwog ich zunächst nicht, beizutreten. Ich hatte viele Vorstellungen, wie zum Beispiel, dass ich zu alt sei, um ein neues Instrument zu lernen, dass ich für die Band nicht gut genug wäre und dass ich das Projekt vielleicht sogar behindern würde, wenn ich schlecht spielen würde. Ich fürchtete mich davor, vor anderen Menschen oder auf der Straße aufzutreten.

Als unser Landeskoordinator erfuhr, dass ich der Band beitreten wollte, gratulierte er mir und sagte, dass ich vielleicht der erste Slowake in der Band wäre. Sofort kamen ängstliche Gedanken: Warum musste ich der Erste sein? Gab es wirklich noch keine Slowaken? Ich erinnerte mich daran, wie Praktizierende furchtlos nach Peking gingen, um zu appellieren; sie wollten alle für sich selbst hingehen, unabhängig davon, ob andere mitgingen. Ich würde in Europa ja nicht einmal verhaftet, wenn ich appellierte, und dennoch hatte ich solche selbstsüchtigen Gedanken.

Auch fürchtete ich, dass mich andere Praktizierende anders ansehen würden. Tatsächlich wurde ich einmal gefragt, ob ich in Paraden keine Transparente mehr tragen würde, wenn ich in der Band spiele. Mir wurde klar, dass ich wohl die menschliche Gesinnung hatte, die Marching Band sei ein besonderes Projekt; andernfalls hätte ich solche Fragen nicht bekommen und wäre nicht aus Angst vor vermeintlichen Unannehmlichkeiten zurückgeschreckt. Solche Vorstellungen über bestimmte Projekte oder Mitpraktizierende zu hegen, ist gefährlich.

Auch wenn die Wege der Praktizierenden unterschiedlich sind, ist unsere heilige Mission dieselbe. Sich selbst für minderwertig zu halten, anstatt selbstlos zu tun, was man tun kann, um Lebewesen zu erretten, ist ebenfalls egoistisch. Ein Mitpraktizierender aus der Band ermutigte mich, beizutreten, und eigentlich hat mich jedes Bandmitglied, das ich je getroffen habe, über die Jahre immer wieder ermutigt. Letzten Sommer fasste ich endlich den Entschluss und legte diese irrationalen Ängste ab – auch die Angst davor, Angst zu haben.

Ich wusste nicht, wo ich üben sollte, da ich in einer Wohngemeinschaft mit sechs anderen Mädchen aus meiner Schule lebe. Ich wusste auch nicht, wann ich üben sollte, da meine Kurse sehr zeitaufwendig sind und oft spät endeten. Auch wusste ich nicht, wie ich das Geld für die Paraden aufbringen sollte. Als ich einen Mitpraktizierenden fragte, was es brauche, um in der Band mitzuspielen, sagte er: „Dein Herz, Lebewesen zu erretten.“

So sagte ich mir: Wenn ich in der Band spielen soll, werde ich mein Bestes geben, es gut zu tun. Wenn es nicht für mich vorgesehen ist, ist das auch in Ordnung – andere Praktizierende können es tun, und es muss nicht ich sein. Ich werde die Wahrheit auf andere Weise erklären. Was auch immer der Meister für mich arrangiert hat, werde ich annehmen und nicht weiter darüber nachdenken.

Der Meister hat alles arrangiert

Anfangs übte ich draußen, um niemanden zu stören. Doch als es kälter wurde, kämpfte ich manchmal mit meinem Wunsch nach Bequemlichkeit und wollte nicht nach draußen gehen. Ich erinnerte mich daran, dass nicht ich es war, die nicht gehen wollte, sondern der Eigensinn und dass ich gehen sollte, weil ich für regelmäßiges Üben Verantwortung übernehmen muss, unabhängig davon, wie ich mich fühle. Also zog ich mehrere Schichten an, setzte meine Kopfhörer mit der Musik der Tian Guo Band auf und ging zu meinem Übungsplatz.

Die Liedtexte von Song Bao stärkten mich:

“Die Räder drehen sich – seid schnell! Hier wird die Wahrheit präsentiert. Keine Zeit, Schneestürme zu fürchten oder heftigen Regen; Keine Zeit, die heiße Sonne zu fürchten. Die Räder drehen sich – seid schnell! Hier wird die Wahrheit präsentiert. Wer fürchtet hohe Berge und lange Reisen? Sie erreicht jedes Haus. Während ich dieses Lied singe, lächelt mein Herz vor Freude; so erhaben fühlt es sich an, wenn warmes Licht von oben scheint.”

Mir wurde klar, dass ich, wenn ich den äußeren Umständen oder meinen Gefühlen nicht viel Aufmerksamkeit schenke und einfach Schritt für Schritt weitergehe, eigentlich keine Schwierigkeiten haben werde. Theoretisch wusste ich dies schon, aber jetzt konnte ich es auch leben. Ich wurde sehr optimistisch und tatkräftig. Jeden Tag wachte ich mit der Freude auf, dass ich einen weiteren Tag hatte, um ihn für die Kultivierung zu nutzen.

Als meine Schuldirektorin erfuhr, dass ich draußen übte, erlaubte sie mir, in den Räumlichkeiten der Schule zu üben. Meine Schule ist in einem ehemaligen Kloster untergebracht und wir haben Katakomben, die als Lagerräume dienen. Da sie unterirdisch sind, sind sie perfekt schallisoliert. Damit war das Problem gelöst, wo ich bei schlechtem Wetter üben konnte und es löste auch die Schwierigkeit, dass ich meistens nur am späten Abend zum Üben Zeit hatte. In den Katakomben spielt es keine Rolle, sogar mitten in der Nacht hört mich niemand. Ich konnte üben, wann immer ich wollte. Danke, Meister, für dieses Arrangement!

Auch wusste ich nicht, wie ich die finanziellen Mittel für die Paraden aufbringen sollte, da ich wegen meines Studiums keine reguläre Arbeit haben konnte. Zunächst sparte ich Geld, indem ich mich einschränkte. Ich beschloss, keine Süßigkeiten zu kaufen, weniger Tee zu trinken und anstelle eines Schlafwagens im Nachtzug einen normalen Sitzplatz zu nehmen. Dabei merkte ich, dass ich mich sogar freier fühlte – kleine Annehmlichkeiten wie guter Tee sollten nicht die Quelle meines Wohlbefindens sein.

Ich lernte auch, besser zu kochen, da es billiger war als in der Mensa zu essen. Das half mir, weniger an schmackhaftem Essen zu hängen und zufrieden zu sein, wenn mein Magen gefüllt war. Kochen kostet aber mehr Zeit und ich stellte fest, dass ich ständig mit den Gedanken beschäftigt war zu rechnen und zu planen. Ein Eigensinn an die Zeit. Obwohl ich meinte, jede Minute zu nutzen, war mein Geist zu sehr abgelenkt – es war nicht effizient. Paradoxerweise hatte ich das Gefühl, viel mehr Zeit zu haben, als ich durch das eigene Kochen „Zeit verlor“, da ich dadurch gezwungen war, langsamer zu werden und mich nicht zu hetzen.

Und tatsächlich: Jedes Mal, wenn ich für eine Parade reisen musste, erschien das Geld wie von selbst – sei es in Form eines Stipendiums oder eines kurzfristigen Jobs, der nicht mit meinem Studium kollidierte. So konnte ich die Wahrheit in verschiedenen Umfeldern erklären und manche Jobs halfen mir sogar, Erfahrung für andere Projekte zu sammeln. Alle scheinbaren Hindernisse waren wertvolle Geschenke, die mir halfen, Eigensinne loszulassen und zu erkennen: Mit einem aufrichtigen Herzen gibt es immer einen Weg. Danke, Meister!

Ein neues Instrument lernen hilft dabei, Eigensinne zu beseitigen

Ich entschied mich, das Baritonhorn zu lernen, weil die Band dafür mehr Spieler brauchte. Ein neues Instrument zu lernen ist eine sehr interessante Erfahrung, da ich bei null anfangen musste. Ich machte mir keinen Druck und hatte keine Erwartungen daran, was ich schon können sollte. Schritt für Schritt übte ich fleißig, demütig und ohne nach Ergebnissen zu streben.

Weil ich völlig neu war, wurde ich auch nicht so sehr von Scham oder Angst vor Fehlern geplagt. Mir wurde klar, dass ich diese Einstellung des „Anfängers“ auch in andere Zusammenhänge übernehmen konnte – so wie am Anfang meiner Kultivierung, als ich mutig und bescheiden war, wissend, dass ich viele Eigensinne zu überwinden habe.

Doch im Laufe der Zeit war ich weniger bereit, lange durchzuhalten und dachte, dass ich schon besser sein müsste. Schuldgefühle, Scham und das Gefühl, das Gesicht wahren zu wollen, standen mir im Weg und erschwerten die Erhöhung. In der Band lernte ich jedoch, dass man immer weitergehen muss. Wenn ich einen Ton falsch spiele, darf ich nicht daran hängen bleiben – das Stück geht weiter, und es gibt noch viele Töne, die ich richtig spielen kann.

Ich verstand auch, dass es nicht wahres Nach-innen-Schauen ist, mich nur selbst zu beschuldigen. Wenn ich mich zu sehr für meine Schwächen schlecht fühle, ist es eigentlich mein Ego, das es nicht erträgt.

Hier ein Zitat des Meisters:

„Wenn du bei einer Beschäftigung das Ziel nicht erreichen kannst und dickköpfig weitergehst, sodass du nicht mehr gut essen und schlafen kannst, dann ist dein Gemüt völlig von Menschen gesteuert worden und du lebst unter dem Antrieb der Menschen. Du lebst sehr mühsam und wachst nicht auf, dabei lebst du für andere Menschen. Wenn du wirklich einen Schritt zurücktreten und loslassen kannst – ‚behalte den grünen Berg, keine Sorge wegen Brennholz‘ – das ist zwar ein Spruch der gewöhnlichen Menschen, aber wenn du wirklich einen Schritt zurücktreten kannst, wirst du merken, dass das Meer unendlich weit und der Himmel grenzenlos ist. Wenn du ohne jegliche Sorgen dein Ziel aufgibst, bist du sofort in einem anderen Horizont. Unter diesen Umständen ist dein Körper frei von Last, das ist nämlich das Ren. Aber wozu ich dich auffordere, ist, dass du das Fa mehr lernst und einen noch höheren Horizont erreichst.”

(Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Westen der USA, 1999)

Mein Baritonlehrer erinnert mich oft an die Kultivierung, obwohl er selbst kein Praktizierender ist. Ich denke, der Meister gibt mir durch ihn Hinweise. Er sagte mir, ich solle nicht versuchen, zu verhindern, dass sich Kondenswasser in den Röhren meines Instruments sammelt – es sei unmöglich, dass unser Atem nicht kondensiert. Das sei kein Problem: Man könne die Röhren einfach öffnen und das Wasser herauslassen.

Ich erkannte, dass ich Eigensinne ebenso einfach loslassen kann, anstatt krampfhaft gegen sie anzukämpfen. Es ist unmöglich, überhaupt keine Eigensinne zu haben – sie müssen sich in irgendeiner Form zeigen, damit ich sie wahrnehmen und beseitigen kann.

Er sagte mir außerdem, dass eine Melodie bereits existiert, bevor wir sie spielen. Statt mit dem Instrument blind zu raten, sollten wir die Melodie klar im Kopf haben, dann „spricht“ das Instrument sie nur aus. Auf dem Bariton gibt es nur vier Ventile; viele Töne werden mit der gleichen Griffweise, aber mit unterschiedlichen Lippentechniken gespielt. Er sagte mir, es sei einfacher, ein C zu spielen, wenn ich im Kopf an ein C denke, als wenn ich an ein G denke.

Da wurde mir klar, wie wichtig es ist, aufrichtige Gedanken zu behalten, wenn ich spiele, damit ich die aufrichtige Botschaft vermitteln kann.

Mit der Zeit fingen meine selbstsüchtigen Gedanken an, mein Spielen zu stören. Zum Beispiel dachte ich, ein Stück sei zu schwierig für mich und dass ich es nicht spielen könne. Doch mein Lehrer kümmerte sich nicht darum und ließ mich wieder und wieder üben, bis ich es konnte.

Vor meiner ersten Parade sagte er zu mir:

„Um die Herzen der Menschen zu berühren, musst du überwältigend sein. Spiele für andere. Denke nicht, die ganze Welt drehe sich um dich und deine Fehler; niemanden kümmert es, wenn du dich mal verspielt hast.“

Ich erkannte, dass ich nicht meine Angst auf die Menschen projizieren sollte, sondern für sie spielen sollte. Dabei kamen mir die Liedtexte in den Sinn:

„Gute Menschen wisst Ihr? Wahrhaftigkeit ist der größte Schatz von allen. Wenn Gutes und Schlechtes auseinandergehalten werden können, folgt der Segen, wenn der Traum endet. Gute Menschen wisst Ihr? Wahrhaftigkeit ist der größte Schatz von allen. Denkt daran: gut ist der Falun-Weg; vorn liegt ein heller goldener Weg.“

(Song Bao)

Song Bao ist auch das schwierigste Stück für mich, weil es viele Nachschläge gibt, die mich beim Marschieren oft verwirren. Bei den Proben um Ostern konnte ich mich an der tiefen Blechgruppe orientieren, aber nur mit dem Metronom fiel es mir schwer.

Ein Mitpraktizierender sagte, wir sollten uns alle am Dirigenten orientieren und nicht aneinander, weil wir zu viele seien und es unmöglich sei, synchron zu bleiben, wenn wir uns nur gegenseitig folgen. Wir stehen auch weit auseinander – wenn ich erst auf andere höre, bevor ich selbst spiele, komme ich zu spät. Ich muss also selbst wissen, was ich wann zu spielen habe.

Ich erkannte, dass ich auch alles am Fa messen und dem Meister folgen muss, anstatt blind anderen Praktizierenden zu folgen oder Dinge zu tun, nur um anderen zu gefallen oder aus Angst, einen Fehler zu machen. Wenn wir alle dem Meister folgen, werden wir uns auf natürliche Weise gut zu einem Körper abstimmen.

Als mein Vater mich zum ersten Mal Song Bao mit der Orchesteraufnahme üben hörte, spielte ich völlig durcheinander und nicht im richtigen Takt. Er fragte mich:

„Weißt du nicht, wie man etwas beiträgt, ohne dass man dir jeden einzelnen Schritt vorgibt?“

Da wurde mir klar, dass ich Verantwortung für meine eigene Kultivierung übernehmen muss. Ich bin kein Kind mehr, das ständig gesagt bekommen muss, was zu tun ist – vielmehr sollte ich das Fa besser lernen, dann werde ich wissen, was zu tun ist.

Mich selbst bei den Paraden loslassen und mich auf das Erretten der Lebewesen konzentrieren

Kurz vor der Parade zum Falun-Dafa-Tag bestand ich die Musikprüfung. Ich hatte mir aber zuvor keine Gedanken über die Uniform gemacht. Obwohl ich wusste, dass wir Schuhe, Socken und Gürtel selbst kaufen mussten, stellte ich am Abend vor der Abreise fest, dass ich dies versäumt hatte und meine Uniform unvollständig war. Beschämt schrieb ich dem Koordinator eine lange Nachricht, in der ich mich für meine Verantwortungslosigkeit entschuldigte. Wieder hatte ich die Gelegenheit, mein Ego beiseite zu stellen und das Notwendige für die Parade zu tun.

Die Antwort, die ich erhielt, waren nur wenige Worte, die sich ausschließlich auf eine Lösung konzentrierten. Da wurde mir klar, dass auch ich mich stärker auf Lösungen statt auf Hindernisse konzentrieren sollte und dass ich bei Schwierigkeiten stets ein barmherziges Herz bewahren muss.

Als ich zum ersten Mal die Uniform anzog und vor dem Spiegel stand, fragte mich meine Mitbewohnerin, die ebenfalls eine Praktizierende ist, ob mir gefiel, wie ich darin aussah. Mein erster Gedanke war, dass ich in der Uniform kaum sichtbar sei: Die Hose war etwas zu groß, mein langes Haar war zu einem Zopf gebunden und weil ich so klein bin, würden die Menschen mein Gesicht kaum sehen – nur den Hut von oben. Mir wurde klar, dass dies ein sehr egoistischer und eitler Gedanke war.

Wenn wir auftreten, sollte es kein Selbst geben. Ich bin ein Teil von Dafa und ein Mitglied der Marching Band und ich trete als Teil der Band auf, nicht um mich selbst zu zeigen oder mich zu bestätigen. Außerdem wurde unsere Uniform vom Meister entworfen – sie ist die beste. Ich mag unsere Uniform.

Am Anfang meiner ersten Parade bekam ich Krämpfe und vergaß alle Lieder, die ich gelernt hatte. Wieder wurde ich unruhig, fragte mich, warum ich mich nicht erinnern konnte und sorgte mich, dass ich schlecht spielen und den Klang der Band ruinieren würde. Doch ich erkannte schnell, dass ich wieder an mich selbst dachte – dabei war ich gekommen, um Lebewesen zu erretten.

Ich sagte mir, dass ich, selbst wenn ich überhaupt nicht spielen würde, mich nicht mit innerem Gerede beschäftigen sollte. Ich würde mit der Band als ein Körper gehen und aufrichtige Gedanken haben. Ich rezitierte die Liedtexte in meinem Kopf und kurz darauf geschah ein Wunder: Meine Finger spielten die richtigen Noten, ohne dass ich darüber nachdenken musste. Ich fühlte mich sehr leicht und unbelastet und selbst mein Bariton fühlte sich an, als ob es jemand anderes für mich tragen würde.

Ein Mitpraktizierender zeigte mir ein Gemälde der Marching Band, das ein anderer Praktizierender gemalt hatte. Auf dem Bild sind viele Gottheiten zu sehen, die zusammen mit der Band gehen, um die Menschen zu erwecken. Ich erkannte, dass die Fähigkeiten, die wir zur Errettung der Lebewesen einsetzen, ein Geschenk des Meisters sind und aus der Weisheit von Dafa stammen. Deshalb sollte ich fleißig üben, aber nicht zu sehr darüber nachdenken, wie ich spiele.

Der Maler stammt aus Vietnam und mir wurde klar, dass dort so große Ereignisse wie Paraden nicht stattfinden können. In Europa aber ist es möglich, deshalb sollten wir es wertschätzen. Dieser Praktizierende hat seine Malerei genutzt, um das Fa zu bestätigen; wenn wir Paraden durchführen können, sollten wir diese Gelegenheit ergreifen und unsere Instrumente, Transparente und Flyer einsetzen. Wenn selbstsüchtige Gedanken aufkommen, hilft es mir, an unsere Mission zu denken. Ich werde mich verbessern und versuchen, es besser zu machen.

Dies ist mein begrenztes Verständnis auf meiner derzeitigen Ebene der Kultivierung.

Bitte weist mich freundlich auf Unangemessenes hin.

Danke, Meister!

Danke, liebe Mitpraktizierende!

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